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Verständnis


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Die Basis des Product Lifecycle Managements bildet der Lebenszyklusansatz.
Aus der Sicht der Betriebswirtschaftslehre wird mit dem Begriff Produktlebenszyklus eines der ältesten Konzepte bezeichnet, das wie kein anderes betriebswirtschaftliches Konzept sowohl bei Praktikern als auch bei Wissenschaftlern einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt.

Wir am WZL beschreiben den Produktlebenszyklus als einen Kreislauf aufeinander folgender Produktlebensphasen, beginnend bei der Produktentwicklung bis zur Produktentsorgung. Die Phasen sind in einzelne Prozesse unterteilt, von denen insbesondere die frühen Engineering Prozesse, wie z.B. Konstruktion und Arbeitsvorbereitung, eine hohe Bedeutung für die Eigenschaften des späteren Produktes haben. Dabei wird die Produktgestaltung durch vielfältige Anforderungen aus den einzelnen Produktlebensphasen beeinflusst, wie z.B. Fertigungs-, Montage-, Kosten- oder Recyclinggerechtheit.
Nicht die PLM-IT-Systeme führen zum PLM-Gedanken, sondern umgekehrt:
PLM-IT-Systeme verkörpern die Funktionalitäten und Prozesse, die hinter dem PLM-Gedanken stecken.
Die Nutzung einer gemeinsamen PLM-Datenbasis für Entwicklung, Auftragsabwicklung und Konfiguration etc. impliziert eine neue Ablaufprozessroutine über den gesamten Produktlebenszyklus. Durch die Realisierung des gleichzeitigen Datenzugriffs aller Produkt- und Prozessbeteiligten unterstützt eine PLM-Lösung den Gedanken des Simultaneous Engineering bzw. des Concurrent Engineering. Eine PLM-Lösung reduziert dementsprechend mögliche Datenredundanzen im Produktlebenszyklus.

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